Tarte Tatin

Von Marcel Prenz | Abgelegt unter Desserts
Tarte Tartin

Das ist, glaube ich, eines der schnellsten und leckersten Dessert-Rezepte, die es gibt.

Die Tarte Tatin (auch Tarte des Demoiselles Tatin genannt) ist ein französischer Apfelkuchen.  Sie ist jedoch kein gewöhnlicher Apfelkuchen, sondern dieser Kuchen wird kopfüber gebacken ;-) .

Eigentlich ist die Tarte Tatin durch ein Missgeschick in der Küche entstanden, so wie viele gute Rezepte. Es ist schon verrückt – durch so genannte Unglücke in der Küche entstehen so häufig geschmackliche Spitzen-Kreationen.

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Sauce Hollandaise

Von Marcel Prenz | Abgelegt unter Saucen
Sauce Hollondaise

Es ist wieder einmal Spargelzeit ;-)

Frischen Spargel gibt es ja jedes Jahr nur wenige Wochen lang. Umso mehr freuen wir uns, wenn er dann endlich da ist.

Aber Spargel ist nicht gleich Spargel. Wie bei jedem Gemüse gibt es Spargel zwar das ganze Jahr über zu kaufen, sei es in tiefgekühlter Form oder im Gewächshaus gezüchtet. Der wirklich gute Spargel aber wird in der Zeit von Mitte April bis zum 24. Juni (Johanni) gestochen – so nennt man den Erntevorgang beim Spargel. In dieser Zeit hat er seinen vollen unvergleichlichen Geschmack,  aber auch seinen Preis. Je nach Herkunft kann Spargel locker bis zu 25,00 CHF pro Kilo kosten, das sind fast 21,00 EUR. Der Preis, finde ich, hat schon seine Berechtigung, nicht nur weil es frischen Spargel nur so kurz zu kaufen gibt. Denn Spargel kann noch viel mehr, meine Oma hat mir früher erzählt, dass durch das Essen von Spargel so etwas wie körpereigenes Penizillin produziert wird, das vor Krankheit schützt. Vielleicht ist das ja auch nur ein Mythos. Sicher ist, dass Spargel die Vitamine A, B1, B2, C, E und K enthält, außerdem Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalzium, Phosphor, Kalium, Kupfer, Magnesium, Eisen und Zink. Er entwässert, entschlackt und hat nur 180 Kalorien pro Kilo.

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Mille Feuille mit Mascarponecreme und Himbeeren

Von Marcel Prenz | Abgelegt unter Desserts
Mille Feuille

Vorbei die Zeit der endlos scheinenden nassen und kalten Tage, es ist  Frühling, alles grünt und blüht, und bald kommt der Sommer. Dann verwöhnt uns wieder die Sonne mit ihren wärmenden Strahlen, die uns und viele leckere Früchte und Gemüse zum Leben erwachen lassen.

Dass ich ein Liebhaber von Himbeeren bin, ist – glaube ich – kein Geheimnis mehr. Deshalb möchte ich Ihnen heute wieder einmal eine kleine Sünde vorstellen: Himbeeren-Mille Feuille. Ein Mille Feuille ist zu gut deutsch ein Tausendblätterkuchen. Natürlich brauchen Sie für dieses Dessert nicht tausend dieser Schichten, wir beschränken uns da auf lediglich drei Stück ;-) .

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Palmenherzensalat

Von Marcel Prenz | Abgelegt unter Allgemein, Empfehlungen, Gesund leben
Palmenherzensalat

Diese Spezialität findet man selten bis gar nicht mehr auf den Speisenkarten der Restaurants. Palmenherzen – sie heißen auch Palmenherzen oder Palmito – sind das essbare Mark der jungen Triebe am oberen Ende einer Palme.

Erstmals lernte ich den Palmenherzensalat in London kennen. Dort wurde er damals mit frischen Palmenherzen zubereitet. Der Vorteil von frischen Palmenherzen ist, dass man den Palmenherzen wie auch Artischocken durch das Kochen in einer speziellen Marinade einen besonderen Geschmack verleihen kann. Heutzutage werden die Palmenherzen für Europa ausschließlich in Konserven angeboten, was ich sehr schade finde.

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Nudelauflauf mit Vollkornnudeln und Cima di rapa

Von Marcel Prenz | Abgelegt unter Pasta
Nudelauflauf mit Vollkornnudeln und Cima di rapa

Ihrem Wunsch nach mehr vegetarischen Rezepten komme ich sehr gern nach. Deshalb ist hier auch schon das nächste vegetarische Rezept.

Dieser Nudelauflauf wird ähnlich wie ein Kartoffelgratin hergestellt, er ist aber wesentlich intensiver im Geschmack. Ich bin jemand, der gern neue Sachen ausprobiert und das habe ich auch hier bei diesem Nudelauflauf getan.

Im Normalfall benötigt man für einen Nudelauflauf Rahm, Milch und Käse. Das ist mir als Koch einfach zu langweilig auf dem Teller. Ich habe deswegen den Auflauf kurzerhand mit Cima di rapa (das ist ein italienisches Gemüse, auch Stängelkohl  oder Rübstiel genannt) und ein paar weiteren Zutaten verfeinert.

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Gebratene Krevetten auf einer Tarte von „süssen Erdbeeren“ und Ruccola Salat

Dieses Frühlingsrezept habe ich vor ca. 3 Jahren während meiner damaligen Anstellung als Sous Chef (Stellvertretung Küchenchef) kennen gelernt. Mein Chef war ein Italiener, der hier in der Schweiz sehr bekannt ist. Von ihm habe ich so einige Leckereien kennen gelernt, die ich Ihnen natürlich nicht vorenthalten will. Dieses Gericht bedarf zwar einer gewissen Vorbereitung, ist aber leicht zu machen. Das Gute daran ist, man kann es auch in einer echt leckeren vegetarischen Variante machen.

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Bergkäseravioli

Heute möchte ich Ihnen ein weiteres vegetarisches Rezept vorstellen, das wirklich lecker ist. Inspiriert zu diesem Gericht wurde ich von Jean-Christophe Novelli. Er ist ein sehr erfolgreicher englischer Koch, der mich schon eine ganze Weile auf meinem Weg als Koch begleitet. Man hört ja immer, dass die Engländer nicht kochen können. Doch der Meinung bin ich gar nicht, im Gegenteil. In meiner Zeit in England habe ich sehr viel gelernt und konnte echt viel mitnehmen. In englischen Küchen ist der Ton vielleicht nicht immer lieb und nett, aber was das Kochen betrifft, finde ich einige Engländer sehr inspirierend.

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Rindstatar

Dieses Rezept gehört zu meinen absoluten Top Ten! Die Verbindung der einzelnen Komponenten ist wahrlich eine Offenbarung für die Geschmacksknospen.

Durch meine langjährige Erfahrung im Gourmet-Bereich in verschiedenen Ländern, wo ich unzählige Gerichte gekocht habe, faszinieren mich die absolut einfachen Rezepte. Und das Rindstatar ist eines davon.

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